Das sagen unsere Gäste

Die Menschen, die mit den Dohna-&-Dombert-Fahrzeugen unterwegs waren, sind  sehr zufrieden mit dem, was ihnen geboten wird. Und darauf ist das Team von Dohna & Dombert ein bisschen stolz.

Ehepaar H. mit Gertie von dem Schloss Brake in Lemgo.

Ehepaar H. aus Bayern hatte das Tagesarrangement IV gebucht:
Wir wollen uns auf diesem Weg nochmal ganz herzlich bei Ihnen für den wunderschönen Tag in Ihrem Oldtimer bedanken. Es war ein unvergessliches Erlebnis, welches wir sicher gerne mal wiederholen werden. Sie haben sich viel Mühe gegeben und alles perfekt organisiert - angefangen bei der Unterbringung im Hotel Mügge, das Mittagessen und der Picknickkorb und sogar das Wetter. Es hat einfach alles super gepasst und uns sehr viel Freude bereitet. Danke dafür!

Heike Kröber und Detlev Pankoke waren im Ems- und Artland unterwegs. Detlev Pankoke schrieb uns:
Meine Lebensgefährtin machte mir zu Weihnachten ein doch sehr ungewöhnliches und tolles Geschenk: "Ein Gutschein für eine Reise mit dem Oldtimer, den wir selbst fahren dürfen!" – Wahnsinn, super Geschenk! Wir haben eine wunderbare Tour mit dem Oldtimer "Henry" durch das Artland gemacht.
Da ich bis dato noch nie einen Oldtimer aus den 20er Jahren gefahren bin, war ich schon seit Tagen einigermaßen aufgeregt, ob ich mit dem Fahrzeug überhaupt zu Recht komme.Am Samstag sind wir dann endlich mit dem eigenen PKW zum Hotel Aselager Mühle gefahren. Dort haben uns Frau Dombert und Herr Dohna sehr freundlich empfangen und uns in das Fahrzeug, den "Ford A Tourer" eingehend eingewiesen. Aufgetankt; Picknickdecke an Bord; Picknickkorb und Thermoskannen gefüllt; Lederkappen und Brillen aufgesetzt; die Tour konnte nun beginnen: Sonne, landschaftlich reizvolle Umgegend und wenig Verkehr. Für uns als Neulinge ideal!
Wir folgten der speziell ausgearbeiteten Route. Obwohl wir ausreichend Kartenmaterial zur Verfügung hatten und die "Artland-Route" ausgeschildert ist, haben wir uns dennoch mal verfahren. Egal! Mit dem Fahrzeug gab es - bis auf die richtige Dosierung des Standgases oder mit dem nicht synchronisierten Getriebe – keinerlei Probleme. Henry hat uns nicht im Stich gelassen. Das Auto schnurrte über die Landstraßen wie ein Uhrwerk.
Die Firma Dohna & Dombert hat die Arrangements (Mittagessen, Kaffeezeit, etc.) super ausgearbeitet. Bei Zwischenstopps wurde man des Öfteren auf „Henry“ angesprochen und wir kamen mit den Leuten ins Gespräch. Am Ende sind wir doch später als erwartet ins Hotel zurückgekehrt. Anschließend haben wir den Abend mit einem "Vier-Gänge-Menu" ausklingen lassen.
Am Sonntag haben wir dann die "Artland-Route" fortgesetzt. Leider hat es den ganzen Tag Bindfäden geregnet. Obwohl wir die Seitenscheiben nicht eingesetzt hatten, sind wir im Henry nicht nass geworden! Henry hat eine „Fußbodenheizung“, so dass uns – trotz der kühlen Witterung – nicht allzu kalt geworden ist. Die Fahrt mit Henry war sehr abenteuerlich (Scheibenwischer per Hand zu bedienen) und hat uns sehr viel Spaß gemacht (Suchtgefahr!).
Es war ein super tolles Wochenende und für mich wirklich ein außergewöhnliches schönes Geschenk!

H. und M. B. waren drei Tage mit ihrem Hund Cindy im Weserbergland unterwegs. Sie fuhren unseren Ford A "Henry". Sie schreiben:
"Es hat uns sehr gut gefallen, trotz nicht so guten Wetters. Bei uns in Bayern war das Wetter wohl aber noch viel schlechter."
Sie haben uns dieses Foto geschickt:

Foto Banner: Ulrike Heitholt