Zwischen Hermann und Weser

Wenn Haudegen zu Herren werden

Auf den Spuren der Weserrenaissance

Viele alte Handelswege führen durch das Weserbergland. Oft auf halber Höhe gelegen, bieten sie immer wieder schöne Ausblicke über Landschaft und den Fluss Weser. Dohna & Dombert hat für Ihre Oldtimerreise Routen ausgearbeitet, auf denen Sie diese wohltuende Mischung aus Natur und Kultur genießen können.

Fest in der hügeligen Landschaft des Weserberglandes verwurzelt, hat sich im 16. und 17. Jahrhundert ein volkstümlicher Architekturstil entwickelt. Er ist  unter dem Begriff  Weserrenaissance zu einem Markenzeichen geworden.

Vielen Adligen genügten in einer Zeit wachsenden Wohlstands und zunehmender innerer Sicherheit ihre mittelalterlichen Burgen nicht mehr. Sie bauten sie zu repräsentativen Schlössern um. Dabei orientierten sie sich sowohl an der französischen als auch an der italienischen Renaissance. Herausragende Bauwerke dieser Zeit sind das Schloss Hämelschenburg, das Schloss Brake und das Schloss Corvey.

Schon früh hat das Schloss Fürstenberg eine neue Verwendung gefunden: als Manufaktur für das weiße Gold, das Porzellan.

Auch die Bürger wurden wohlhabend. Ihren wachsenden gesellschaftlichen Einfluss demonstrierten sie durch den Bau prächtiger Bürgerhäuser. In Hameln gibt es zahlreiche Beispiele hierfür.

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